Yachtsport trifft Staatsgewalt

Als Wassersportler vermeidet man gerne den Kontakt mit der Wasserschutzpolizei. Wir können nur empfehlen jegliche Provokation zu unterlassen, um sich nicht die Freizeit mit nervigen Kontrollen zu verderben. Meist haben die Polizisten nicht das Recht ihr Boot zu betreten, es sei denn, Sie gestatten es. Das sollten Sie sich gut überlegen und im Zweifel lieber verweigern.

Unsere Erfahrungen mit der Wasserschutzpolizei sind sehr unterschiedlich. Manchmal sehr großzügig und entgegenkommend, manchmal kleinlich bis provozierend.
Wir haben den Eindruck, viele Polizisten wissen nicht viel über den Segelsport, zum Beispiel, dass eine Segelyacht zum Setzen des Groß-Segels in den Wind drehen muss. Solche Manöver können für einen Motorbootfahrer unverständlich und überraschend sein. Fällt man in Ungnade Ist schnell ein Anhörungsbogen oder Bußgeldbescheid im Haus. Jetzt sollten Sie nicht zögern anwaltliche Beratung in Anspruch zu nehmen, und zwar die von Spezialisten im Yachtrecht. Verderben Sie sich nicht den schönen Bootssommer.

 

WaschPo

Gut ausgerüstet wartet die Wasserschutz-Polizei (Küstenwache) auf ihren Einsatz.